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Hier sieht man das Weibchen. Man erkennt es an der fülligen Körperform. Der Laichansatz ist deutlich zu erkennen. |
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Hier zum Vergleich eines der Männchen. Es ist deutlich kleiner und nicht so füllig wie das Weibchen. |
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Hier sieht man, wie das Weibchen von den Männchen getrieben wird. Durch einen großzügigen Wasserwechsel mit kaltem Wasser sind die Corys in Stimmung gekommen. |
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Die Männchen wuseln nun die ganze Zeit um das Weibchen rum, das aufgeregt im Aquarium auf und ab schwimmt. |
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Hier wird der Laich gerade befruchtet. Man sieht die sog. T-Stellung: das Männchen klemmt mit seinen Flossen die Barteln des Weibchen ein und gibt sein Sperma ab. |
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Auch hier ist die T-Stellung zu sehen. Es ist bisher nicht geklärt, wie genau das Sperma zum Laich kommt. Das Weibchen gibt während dieses Vorgangs einige Eier in die zusammen gefalteten Brustflossen ab. |
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Hier sind die Eier deutlich in der Brustflossentasche zu sehen. Das Weibchen sucht nun einen Platz, wo es die Eier anheften kann. Oft werden sie an die Scheiben geklebt und können von dort leicht entfernt und in einen Aufzuchtbehälter überführt werden. |
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Hier noch eine Vergrößerung der Brustflossentasche. |
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Nachdem das Weibchen einen Platz auserkoren hat, werden die Eier angeheftet. Die Männchen bleiben die ganze Zeit an der Seite des Weibchens. |
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Nach dem Laichvorgang ist häufig das ganze Aquarium voller kleiner Laichtrauben. Die Corys sind Laichräuber, es überleben also nur unentdeckte Larven, wenn die Eier im Aquarium belassen werden. |
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Ein Corybaby! Ich habe öfter versucht, die Eier separat zum Schlüpfen zu bringen, was nicht gelang. Immer verpilzte das komplette Gelege. Dieses Baby habe ich im Elternaquarium entdeckt, es ist ca. 1 cm groß. |
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Schaut euch eines der Kleinen im Vergleich mit einer
Turmdeckelschnecke an!
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Insgesamt sind 5 Corybabys bei den Eltern groß
geworden. Das Aquarium war zu dem Zeitpunkt sehr dicht mit Javafarn
bewachsen, so dass die Kleinen genug zum Fressen gefunden haben.
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Angaben zu den Wasserwerten findet ihr bei der Beschreibung
des 80ers.
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